Helferausflug 2026

EIN DANKESCHÖN UNSEREN HELFERN

Für die großartige Unterstützung!

Am Sonntag, den 12.04., ging es bei durchwachsenem Wetter, anstatt der 20 Grad und Sonne vom Vortag hatten wir noch stolze 6 Grad und Regen, mit dem Bus von der Lammscheune nach Beilstein zur Burgfalknerei Hohenbeilstein und einer Flugshow. Nichts desto trotz war die Stimmung im Bus hervorragend. In Beilstein angekommen hatte der Regen auch schon aufgehört. Deshalb fand die Flugschow der Falknerei Beilstein trotz fehlender Aufwinde auch wie geplant statt. Der Falkner führte uns zuerst seinen Harris-Hawk – einen Wüstenbussard – vor. Der zutrauliche Greifvogel zeigte uns seine hervorragenden Flugkünste. Anschließend flog lautlos über unseren Köpfen der größte Vogel seiner Gattung, nämlich der Uhu. Dieser Vogel mit seinen 120 cm Spannweite begeisterte uns alle.

 

Der Seeadler, von seiner Eleganz noch einmal beindruckender, hatte etwas Probleme mit der Witterung. Er war einfach zu schwer für dieses ungemütliche Wetter. Trotzdem zeigte er uns einige male wie er über unsere Köpfe hinweg seinen Falkner suchte. Zum Schluss durfte noch ein Falke ran. Dieser Vogel, der mit seinen bis zu 300 km/h im Sturzflug das schnellste Lebewesen auf dem Erdball ist, ist an Wendigkeit und Majestetik nicht zu übertreffen. Abgerundet wurde das Ganze durch historische Erzählungen des Falkners, die sehr aufschlussreich und interessant waren.

 

Danach hatte sich die Gruppe ein ausführliches Vesper verdient. Und Gott sei Dank war der Bus vor Ort, so dass sich jeder vor dem nächsten Programmpunkt kurz aufwärmen konnte. Nach dem Mittag startete unsere historische Stadtführung durch Beilstein. Auch hier hatten wir wieder Glück mit dem Regen, er blieb aus. Dr. Rupp aus Beilstein gestaltete die Führung durch die „kleine“ Stadt sehr interessant, aber auch amüsant. Viele Gebäude stammten noch aus dem 15. Jahrhundert und hatten meist ihre eigene mysteriöse Geschichte. Die 1,5 Stunden gingen vorbei wie im Flug, obwohl dieses mal kein Vogel zu sehen war. Danach wärmten wir uns im Kelterkaffee bei Cappuccino und Aperol wieder etwas auf.

 

Zum Abschluss fuhren wir in den Sonnenhof nach Aspach, der ja zum Anwesen von Andrea Berg gehört. Leider haben wir sie an diesem Tag nicht angetroffen, wahrscheinlich war das Wetter ihr auch zu ungemütlich. Nach erfolgter Stärkung, welche sehr gut war, ging es dann mit dem Bus wieder Richtung Heimat.

 

Trotz der ungewöhnlich kalten Witterung war es ein gelungener Ausflug, die Stimmung war hervorragend und es hat allen Beteiligten sehr gut gefallen.

 

Wir bedanken uns bei allen Helfern und freuen uns auf die kommenden Feste und das wir auch nächstes Jahr wieder gemeinsam unterwegs sind.